Baukurs vom 12.5.2012: Gleisbau auf den neuen Modulen

Thema dieses Baukurses war der Gleisbau auf den neuen Modulen (anstelle des ursprünglich geplanten Themas "Wasser", da so viele neue Module gebaut werden). Volker und Hansruedi verlegten die Gleise auf Volker's neuem oNeTrak Modul. Auch zwei neue TTrak Module und Roni's Royal Gorge Modul wurden mit Gleisen versehen. Viel zu schnell war es 17 Uhr, doch für einen Kaffee im Schluefweg Restaurant reichte es noch. 

Nächster Baukurs: 9.Juni, 14-16 Uhr, elektrische Verdrahtung der neuen Module.  

14.4.2012: Baukurs "Modulbau in der Holzwerkstatt"

Am Samstag 14. April 2012, 10-17 Uhr fand unser erster Baukurs 2012 statt. Thema war Module bauen (NTrak, oNeTrak, TTrak). Um 10 Uhr trafen wir uns in der Holzwerkstatt des Zentrums Schluefweg in Kloten. Das bestellte Holz lag bereit und den ganzen Tag wurde emsig geleimt und gebohrt, bis um 17 Uhr der Rohbau vieler neuer Module fertig war. Zwischendurch stärkten wir uns mit einem Mittagessen im Restaurant Schluefweg.

Baukurs vom 24.9.2011: Vorbereitung Winterthur

Der September-Baukurs stand ganz unter dem Thema "Ausstellung Winterthur" vom 20.bis 23.Oktober. Ich brachte mein Abo-Canyon Modul und konnte mit tatkräftiger Mithilfe der Teilnehmer, die drei Teilmodule von einer 90% Kurve in eine S-förmige 30% Kurve umbauen, welche in Winterthur aus Platzgründen benötigt wird. Bei einigen Modulen strichen wir den Rahmen neu, besserten unschöne oder schadhafte Stellen aus, und überarbeiteten die elektrische Installation. Und schon war es 16:30 Uhr. Wir packten das mitgebrachte Material in die Autos und stärkten uns zum Abschluss im Restaurant Schluefweg mit Cafe, Nussgipfel und Glace.

Baukurs vom 20.8.2011: Modul Detaillierung

In diesem Baukurs ging es um das Thema Modul-Detaillierung. Mit verschiedenem Woodland Scenic Material wurden Häuser gebaut, Personen angemalt, Module mit Grasland und Büschen versehen, und gestrichen. Nach drei Stunden machten wir Mittagspause im Restaurant Schluefweg, währenddessen der Leim trocknete. Am Nachmittag bauten wir weiter, die Zeit verging viel zu schnell und schon war es 16 Uhr und die ersten verabschiedeten sich. Um 17 Uhr war alles aufgeräumt und ich freue mich schon auf den nächsten Anlass.  

Baukurs vom 18.Juni: Verwittern mit Pastellkreide

In diesem Baukurs ging es darum, das Rollmaterial zu verwittern und so ein originalgetreues Aussehen zu erreichen. Leider waren nur vier Teilnehmer dabei, schade! Zuerst mal wurde das Material erklärt. Welche Farben eignen sich zum Verwittern. Die Pastellkreiden sind nummeriert und eine Liste mit den verwendeten Farben wurde verteilt. Mit einem Messer habe ich die diversen Pastellfarben in die Deckel von Rollmaterial Schachteln abgeschabt. Dann habe ich anhand von Bildern den Effekt der Verwitterung und deren Ursache erklärt. 

Für das Bleichen der Farben eignet sich ganz helles Grau. Die normalen Verschmutzungen werden mit mittlerem Braun gemacht.
Im Bereich der Drehgestelle wird mit hellem Braun der Flugrost vom Bremsabrieb aufgetragen. Die Drehgestelle selbst werden mit dunklem Braun eingepudert. Für Kohlenwagen habe ich zusätzlich noch etwas Schwarz aufgetragen. 

Das Auftragen der Pastellfarben erfolgt mit einem alten Pinsel, der aber nie zum Malen gebraucht wurde. Damit die Farben etwas besser haften, reicht es, wenn man den Wagen etwas anhaucht, damit etwas Feuchtigkeit auf der Oberfläche liegt. Die Spuren von Rost darzustellen, der an den Wagenseiten herunterläuft, ist sehr heikel. Ab besten funktioniert es noch, indem nach dem trockenen Auftragen der Pastellfarben mit einem feinen feuchten Pinsel, der eine gute Spitze hat, die Farbe mit vertikalen Strichen etwas touchiert wird. Wenn der gewünschte Effekt erreicht ist, wird das Ganze mit einem feinen Hauch Mattlack aus der Spraydose fixiert.

Für Lokomotiven und Wagen mit Fenstern, sollte man alles demontieren, bevor man mit dem Verwittern beginnt. Insbesondere bei den Drehgestellen der Lokomotiven ist Vorsicht geboten, das die Pastellfarben sonst die Stromaufnahme im schlechten Sinn beeinflussen. 

Baukurs vom 7. Mai: Module zusammenbauen

Der Baukurs fand von 10-17 Uhr in der Holzwerkstatt des Zentrums Schluefweg statt. Thema war der Zusammenbau der Module. 

Baukurs vom 9. April 2011

Der erste Baukurs dieses Jahr fand am Samstag 9. April, von 14-16 Uhr im Zentrum Schluefweg statt. Themen waren  Modulplanung und Holzbestellung neuer Module, sowie Materialbestellung für das "Aufpeppen" bestehender Module. Nach dem Baukurs genossen wir das schöne Wetter bei einem Zvieri auf der Gartenterasse des Restaurants Schluefweg.
Nächster Anlass: Samstag 7.5.2011, 10-17 Uhr: Module zusammenbauen.

Baukurs vom 25.9.2010: Landschaftsgestaltung ABO-Canyon

ABO-CanyonIm heutigen Baukurs wurde die Landschaft der neuen Module gestaltet. Die Module zeigen die S-Kurve durch den engen Abo-Canyon. Das Gleis folgt dem Fluss, aber wegen der Flusswindungen sind zahlreiche Einschnitte, Dämme und Brücken notwendig. Um die Wüstenlandschaft nachzubilden, strichen wir zuerst den grünen Blumenstyropor mit ockerfarbener Dispersionsfarbe. Während die Farbe trocknete, gönnten wir uns das Mittagessen im Café Schluefweg.

Am Nachmittag fixierten wir mit Leim-Wasser Gemisch den Wüstensand und die Felsen, welche wir mit Jurakalk nachbildeten. Die spärliche Vegetation wurde mit Büschen von Woodland Scenics nachgebildet. Zum Schluss schotterten wir noch das Gleis.

Am Fahranlass im Oktober wurden die neuen Module erstmals in Betrieb genommen. Hier noch einige weitere Bilder vom Baukurs. Auf diesen ist gut zu sehen, wie zuerst der Rohbau aus Holz erstellt wurde, dann das Gleis verlegt wurde, und schliesslich die Landschaft mit dem grünen Blumen-Styropor modelliert wurde.